9. April 2026

Podcastfolge 72 - Wenn es besser für die Welt ist ... das Leben von Dr. Erika Freeman

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In der neuen Podcastfolge spreche ich mit Dr. Freeman im Hotel Imperial. Die Idee dazu entstand ganz spontan: Am 8. März war ich mit einer Freundin vor einer Veranstaltung im Musikverein in der Hotelbar, als ich Dr. Freeman dort sah. Ich habe sie einfach angesprochen und sie hat tatsächlich Ja gesagt. Die jüdische Geschichte hat mich immer sehr betroffen gemacht. Dr. Freeman steht als Jüdin in der Öffentlichkeit und teilt ihre „Überlebensgeschichte“. Es ist mir eine große Ehre, dass sie in meinem Podcast erzählt, wie sie diese Zeit erlebt hat und wie sie es geschafft hat, trotz allem ein erfülltes Leben zu führen. Besonders interessant fand ich, dass sie schauspielerische Ambitionen hatte und welche Rolle ihr Mann dabei gespielt hat, dass sie diesen Weg nicht weiterverfolgt hat. Trotz ihrer feministischen Einstellung. Spannend ist auch, warum sie Psychoanalytikerin geworden ist, obwohl sie ursprünglich Politik studieren wollte. Was ich diesmal auch sehr genossen habe: Meine Tochter Julia hat mich unterstützt. Sie hat die Fotos gemacht und darauf geachtet, dass die Hintergrundgeräusche nicht allzu laut wurden. Ein weiterer schöner Moment ist der, wenn sie eine Stelle von Shakespeare rezitiert. Besonders berührt hat mich Dr. Freemans Art zu leben. Ihr Leitsatz: „Wenn es besser für die Welt ist, dann tu es für die Welt.“ Vieles hat Dr. Freeman schon an anderer Stelle erzählt. In diesem Podcast teilt sie Themen, die ihr noch nicht kennt.

Shownotes

Mitbegründerin des  „Womens’s Forum“

 

Betty Friedan „The feminine Mystique“ 

 

Zeitgeschichte Projekt in Schulen: A Letter to the Stars